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Unsere neuen fünften Klassen - Erfolgreicher Start der Realschule plus Mit Beginn dieses Schuljahres konnten wir 161 Schülerinnen und Schüler in den ersten fünften Klassen der neuen Carl Zuckmayer Realschule plus begrüßen. 25 kamen in die Bläserklasse und 62 Kinder gingen in den Ganztag. Somit konnten wir mit drei Halbtagsklassen, einer Bläserklasse, drei Ganztagsklassen und einer durchschnittlichen Klassengröße von 23 Schülerinnen und Schülern das Schuljahr beginnen .Das sind völlig neue Voraussetzungen für das Lehrerteam, das in diesem Jahr angetreten ist, um die erste Runde der Realschule plus zu bestreiten und die Konzepte, die vorher von der schulischen Steuergruppe erdacht worden sind, in der Praxis zu testen und zu überprüfen. |
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Kennenlerntage: Ich in meiner Klasse - Wir in unserer Schule So wurden z.B. die schon praktizierten Kennenlerntage unter einer neuen Zielrichtung ausgestaltet. Einer der Grundsätze, denen sich unsere Schule in ihren Qualitätsleitsätzen verpflichtet hat, lautet, dass wir eine ganzheitliche Förderung der Kinder anstreben. Und das heißt natürlich mehr als nur eine fachbezogene Überprüfung von Kenntnisständen, sondern auch einen Überblick über die Konzentrations-, Methoden und Sozialkompetenz der Kinder zu bekommen. Dem sollten nun die Kennenlerntage zu Beginn des Schuljahres dienen. Hier trainierten Klassenleitungen und neue Schüler intensiv wichtige Methoden, die in unserer Schule gebraucht werden, vereinbarten Rituale, trainierten den respektvollen Umgang miteinander, gaben sich Regeln zum Miteinander in der Klasse, präsentierten sich selbst und vieles mehr, was auch den Klassenleitern Aufschluss über die Methoden- und Sozialkompetenz der einzelnen Schüler/innen gab. Lerntypen- und Konzentrationstests rundeten das Bild ab, das der Lehrkraft zu Beginn des Schuljahres in der objektiven Einschätzung der Lernpersönlichkeiten der Schüler/innen helfen und die Beratung der Kinder und ihrer Eltern passgenauer ermöglichen sollte. |
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Differenzierungsstunden in den Hauptfächern. Zu den Verbesserungen, die die Neuerungen der Schulstruktur für unsere Schule gebracht hat, zählen neben der Erweiterung des Schülerspektrums vor allem die Verkleinerung der Klassenmesszahl auf höchstens 25 Schüler/innen pro Klasse in der Orientierungsstufe und die Möglichkeit Differenzierungsstunden in den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Englisch einführen zu können. So haben wir für die fünften Klassen der Orientierungsstufe der Realschule plus besondere Differenzierungsstunden bereitgestellt. Derzeit hat jede fünfte Klasse zwei Stunden Mathematik, zwei Stunden Deutsch und zwei Stunden Englisch in der Woche, die durch zwei Lehrkräfte unterrichtet werden und die z.B dann die Lerngruppe teilen. So entstehen in den Klassen Lerngruppengrößen von höchstens dreizehn Kindern pro Lehrkraft in sechs Hauptfach-stunden pro Woche! |
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Individualisierung der Lernformen Neben einem Mehr an Zeit und der Aufteilung der Lerngruppen soll in den fünften Klassen verstärkt in geöffneten Unterrichtsformen unterrichtet werden, um hiermit auch eine gezielte Lernberatung für die Schüler/innen zu ermöglichen, indem sich die Lehrkräfte in Freiarbeitsphasen genau auf die Beratung einzelner Schüler/innen konzentrieren können. Hier sammeln die Teamkolleginnen und -kollegen in der Klasse 5 nun die unterschiedlichsten Erfahrungen mit verschiedenen Freiarbeitsformen (Wochenplan, Lernwerkstatt, Stationen lernen etc.). Diese werden am Ende des Jahres evaluiert und diejenigen, die sich als besonders günstig erwiesen haben, werden in systematisierter Form weitergeführt und vertieft |
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Lernen durch Selbsteinschätzung und Transparenz Zunächst im Fach Deutsch wird derzeit eine System erprobt, mit dem vor allem im Hinblick auf die Kommunikation mit dem Elternhaus und im Hinblick auf die Transparenz in der Leistungsmessung Möglichkeiten geschaffen werden sollten, wie sich die Schüler/innen selbst Ziele stecken können und dabei die Erwartungshaltung zu der betroffenen Lern-Einheit kennen. Hierzu dienen Kompetenzraster, in denen klar formuliert wird, was am Ende einer Einheit als Regelstandard von den Schülern als Kompetenz oder Fachwissen erwartet wird. Mithilfe dieser Kompetenzraster können die Schüler/innen selbst einschätzen, wie gut sie den Stoff oder die Fähigkeiten der Einheit beherrschen und entscheiden, wo sie noch verstärkt üben müssen. Daneben bieten die Kompetenzraster eine sehr gute Ausgangsbasis für Lernberatungsgespräche, in denen Eltern und Schüler/innen gezielt im Hinblick auf Stärken und Schwächen des Kindes beraten werden können. |
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Lehrer - Eltern- Schüler - Gespräche: Vereinbarung von Lernplänen Diese in verschiedenen Diagnosen gesammelten Erfahrungen mit den Kindern sollen als Basis dienen für eine erste Plattform des Kennenlernens, des Austauschs und der gezielten Lernberatung. So werden all die Hinweise aus der Kennenlernwoche, den Orientierungstests und den weiteren Tests und Beobachtungen gebündelt in Gesprächen mit den Eltern und Schülerinnen gemeinsam aufgearbeitet und daraus erste, für die Schullaufbahn bedeutsame Entwicklungsfelder beschrieben. Das Besondere hierbei ist, dass wir mit jedem Elternteil und seinem Kind dieses Gespräch führen und so schon im ersten Halbjahr einen gezielten Austausch mit allen an der Ausbildung des Kindes Beteiligten gewährleisten möchten. |
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Einführung Klassenrat in GTS-Klassen Zur ganzheitlichen Förderung der Kinder und damit auch der Sozialkompetenz und der Hinführung zum mündigen Bürger dient der in den Ganztagsklassen eingeführte Klassenrat. Hier üben die Kinder Selbstbestimmung und demokratische Grundprinzipien der Selbstverwaltung. Die Lehrkraft ist in der Rolle eines Moderators, die wesentlichen Tagesordnungspunkte regeln die Kinder selbst. Hier werden die Gestaltungsmerkmale einer demokratischen Gesellschaft im Kleinsten geübt und Techniken der Kommunikation sowie der Konfliktlösung trainiert. |
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Rituale Im Hinblick auf die Erziehung zur Selbstständigkeit und gleichzeitig zur Disziplin haben sich alle fünften Klassen gemeinsame Rituale in ihren Klassenkonferenzen gegeben, die derzeit auf ihre konsequente Durchführbarkeit geprüft werden. Eine wesentliche Neuerung ist hierbei die gemeinsame Vorgehensweise in allen fünften Klassen bei vergessenen Hausaufgaben und vergessenen Materialien. Werden in den verschiedenen Fächern mehr als dreimal in einer Woche Materialien oder Hausaufgabe vergessen, wird in der Schule Zeit zur Verfügung gestellt, damit die Schüler/innen vertiefende Wiederholungsübungen zu den Themen machen können oder, falls dies noch nicht geschehen ist, die Aufgaben in der Schule nachholen können |
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Stärkung der Rolle des „CO" In den neuen fünften Klassen kommt der bisherigen stellvertretenden Klassenleitung eine wesentlich bedeutendere Rolle zu. Die Rolle des „Co" sieht viel mehr als bisher eine Beteiligung an den Klassengeschäften und eine Rolle als Ansprechpartner für die Kinder vor . Diese Form der Leitung der Klasse im Team steht noch am Anfang ihrer Entwicklung. Die bisherige Resonanz lässt aber eine deutliche Verbesserung der Tätigkeit und Rolle der Klassenleitung erhoffen. |
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Leseolympiade und Lesestunde Wesentlich sind auch Neuerungen im Bereich der Leseförderung. So haben sich die Deutsch-Kolleginnen unter der Federführung von Frau Ritter ein Leseprogramm der ganz besonderen Art ausgedacht. Alle Schülerinnen und Schüler sollen in einer Woche ein Buch, mindestens jedoch 50 Seiten lesen. Wer was liest, wird in einer Klassenliste eingetragen. So können sich die Kinder auch untereinander Leseempfehlungen geben. Wer ein Buch fertig gelesen hat, darf das Werk unter Angabe der Seitenzahl in seinen Lesepass eintragen. In regelmäßigen Abständen werden die Deutschlehrer registrieren, wer die meisten Seiten gelesen hat - natürlich winken dann eine Urkunde und ein Preis. Diese Leseolympiade ist ein Baustein im Leseförderungskonzept der Carl-Zuckmayer-Realschule plus. Ziel ist, die Begeisterung für das Eintauchen in andere (Abenteuer-) Welten zu wecken, aber auch die persönliche Lesegeschwindigkeit und das Leseverständnis zu verbessern. Die Schüler lesen nicht nur zu Hause, sondern erhalten auch in der Schule Gelegenheit, während einer speziellen Lesestunde still zu lesen. Wer viel liest, liest einfach besser. Der offizielle Startschuss für die Leseolympiade der fünften Klassen fiel im Rahmen eines Lesefestes am Donnerstag, dem 25.02.2010. Mit Kaffee und Kuchen feierten Schüler, Eltern und Lehrer zusammen das Lesen und stellten neue Titelbilder ihres Lieblingsbuches sowie Lesezeichen her. Diese werden für die Aktion „Bücher im Wind - Das längste Bücher-Freundschaftsband der Welt" an die Stiftung Lesen geschickt. Diese Grundpfeiler der Leseförderung werden ergänzt durch vielfache weitere Anreize wie die Lesewerkstatt, in der mit Videokamera und Hörspielkoffer der Literatur zu Leibe gerückt wird. Daneben wird das Gelesene auf vielfach andere Arten verarbeitet und auch überprüft. Spontane Interviews zu Gelesenem durch Lehrkräfte helfen ebenso wie die gezielte Testung im Rahmen des Internetprogramms „Antolin", bei dem die Schule angemeldet ist, bei der Kontrolle und bestärken die Schülerinnen und Schüler durch den Erfolg . |
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Neuer Schulelternbeirat Am 10.11.2009 konstituierte sich unser neuer Schulelternbeirat .Zunächst danken wir dem ehemaligen SEB unter Leitung von Herrn Bienroth für die hervorragende Arbeit zum Wohle unserer Schule. Gleichzeitig wünschen wir unserer neuen SEB -Vorsitzenden, Frau Fritzsch und ihrem gesamten Team viel Freude und Elan bei ihrer zukünftigen Arbeit. Vielen Dank für die Bereitschaft, sich für unsere Schule zu engagieren. Die Mitgliederliste unseres SEB finden Sie auf unserer Homepage. |
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Lesewettbewerb Am 27.11.2009 versammelten sich die besten Leserinnen und Leser unserer 6. Klassen. Beim Schulausscheid des Lesewettbewerbs ging es darum die oder den besten Leser unserer Schule zu ermitteln. Es ist Louis Berdel. Herzlichen Glückwunsch! Zum Kreisausscheid in Ingelheim am 26.02.2010 fuhr unsere Schülerin Michelle Porawski aus der 6b. Sie vertrat unsere Schule bestens und erfreute alle durch eine gute Leseleistung. Danke, Michelle! |
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Neues aus dem Kollegium Zum Schuljahresbeginn begrüßten wir vier frisch gebackene Referendarinnen an unserer Schule - Frau Sina Krebs (BI/SP), Frau Peter (EN/EK) sowie Frau Ferrera (FR/GE) und Frau Fischer (BI/SK). Sie werden an unserer Schule die letzte Etappe ihrer Lehrerinnenausbildung absolvieren. Wir wünschen den jungen Kolleginnen viel Freude an unserer Schule und einen Superabschluss. Erfolgreich konnten die Kolleginnen Maier, Stampp und Nönninger sowie der Kollege Wolff ihr Referendariat abschließen. Herzlichen Glückwunsch! Wir sind sehr froh, dass die Kolleginnen Maier und Stampp an unserer Schule weiter arbeiten werden. Allen Absolventen wünschen wir eine erfolgreiche Tätigkeit als Pädagogen. Auch in diesem Schuljahr konnten wir neue Kolleginnen und Kollegen an unserer Schule begrüßen. Frau Oberlader (DE,EK,MA), Frau Meier (DE, EK), Frau Vatter (DE, EN, MA), Frau Rembold (MA, EN, BI),Herr Bender (KR, MA), Herr Häfner (MA, EK) und seit kurzem Frau Walter (MA, BI) verstärken unser Kollegium. Wir wünschen ihnen eine gute Zeit an unserer Schule. Leider hieß es am 28.Februar wieder Abschied nehmen. Unsere langjährigen Kollegen Frau Bitz und Herr Werum beginnen mit dem 2. Schulhalbjahr ihre 2.Altersteilzeitphase. Abschied nehmen fällt immer schwer - wir hoffen, dass unsere Mitstreiter auch weiterhin den Weg in unsere Schule finden und so stets mit uns in Kontakt bleiben. Wir danken unseren Kollegen für die geleistete Arbeit und wünschen beiden Gesundheit und viel Elan (auch ganz ohne Schule)! |
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Schulfirma gegründet In diesem Schuljahr nahm unsere Schulfirma „CZRplus - Meine Schule" ihre Arbeit auf. Unter der Leitung unseres Kollegen Merz sind 15 Schülerinnen und Schüler der 9. und 7. Klassen täglich präsent und verkaufen u.a. an einem für sie gebauten ( Danke an Herrn Leib ) und von ihnen ausgestalteten Stand verschiedene begehrte Artikel. Ihre Hauptaktivität besteht in der Teilnahme am Projekt Junior vom DIW Köln unter dem Motto: „Schüler führen Unternehmen" mit allen Facetten eines Betriebsablaufs wie Einkauf, Rechnungswesen, Verkauf, Personalwesen u.a. |
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China ist eine Reise wert Vom 3. bis 19.10. 2009 reisten 13 Schülerinnen und Schüler unserer Schule im Rahmen unseres Schüleraustausches nach Xiamen. Begleitet von unserem Schulleiter Herrn Pitzer und unserer Kollegin Frau Bürger verlebte die Gruppe zunächst interessante Tage in Peking und anschließend eine beeindruckende Zeit in Xiamen. Mehr zu diesem Aufenthalt finden Sie auf unserer Homepage unter „Schulpartnerschaften". |
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Fotoausstellung Japan Elterneinsatz par excellence bewies Herr Zbiek, Vater unseres Schülers Florian Löffler (Kl. 10c) bei der Vorbereitung und Präsentation von Fotos aus Japan, die Vater und Sohn bei ihrer Rundreise durch das ferne Land im Sommer 2009 gemacht hatten. In Eigenregie, unterstützt von unseren Hausmeistern, strichen beide in den Weihnachtsferien Wände, rahmten sie ihre Fotos und präsentierten sie gekonnt im Schulgebäude. Einhellige Meinung vieler Schüler und Kollegen - diese Fotoausstellung ist eine Bereicherung für unser Haus. Eine zweite Ausstellung mit Fotos aus China, auch aus unserer Partnerstadt, ist geplant. Wir sind für Spenden sehr dankbar, die die Unkosten von Herrn Zbiek decken könnten. Vielen Dank an Florian und seinen Vater sowie an Frau Löffler, die das Vorhaben tatkräftig unterstützte ! |
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Drogenprävention Eine sehr interessante Veranstaltung fand am 14. Januar 2010 in Oppenheim statt. Initiiert vom Diakonischen Werk Mainz-Bingen, erhielten drei achte Klassen unserer Schule die Möglichkeit , eine Veranstaltung zur Drogenprävention zu besuchen und Aufklärungsarbeit unkonventioneller Art zu erleben. Das Theaterensemble „RequiSit", das sich aus ehemaligen Drogenabhängigen formiert, erfreute unsere Schülerschar mit erfrischendem Improvisationstheater, das die Zuschauer sehr begeisterte. Im Anschluss daran konnten unsere Schüler in Gruppen Fragen an Mitglieder des Theaterteams zum Kampf gegen Abhängigkeiten u.a. stellen und mögliche Probleme im kleineren Kreis ansprechen. Wir danken den Verantwortlichen der Diakonie in Oppenheim und natürlich auch der Theatertruppe ganz herzlich für die gelungene Organisation. |
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Tag der offenen Tür Am Samstag, den 23.01.2010 herrschte in unserer Schule ein reges Treiben. Zum Tag der offenen Tür präsentierten unsere Schülerinnen und Schüler und das Lehrerkollegium, der SEB und unser Verein „VESUF" sowie engagierte Mitstreiter des TV Dienheim eine Vielzahl an Aktivitäten und Angeboten, die unseren Schulalltag prägen. Viele Kinder mit ihren Eltern konnten sich davon überzeugen, dass wir eine lebendige, offene Schule sind mit vielen Highlights und dass jeder neue Schüler, jede neue Schülerin sich bald in unserem Gebäude wie zu Hause fühlen und unsere Schule gern besuchen werden. Neben einem umfangreichen Infopool zur Realschule plus, zum Ganztagsangebot, zu den Wahlpflichtfächern, zur Berufswahlkunde und dem Praktikum und zu unseren Bläserklassen wurden Experimente vorgestellt, Rechtschreibbeispiele und Mathematikspiele gezeigt, es gab eine Bibliotheksrallye, Theateraufführungen, Werken zum Mitmachen, Arbeit im Klassenrat oder Englischangebote. In der Turnhalle wurde Sportakrobatik geboten, Tischtennis gespielt oder Jazztanz präsentiert . Für das leibliche Wohl war gesorgt .Es war ein sehr erfolgreicher Tag und wir sind sicher, dass unsere Präsentation alle Besucher begeisterte. Wir danken alle Beteiligten für ihren Einsatz ! |
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Übergabe eines Billardtisches Viele Schülerinnen und Schüler versammelten sich am 4. Februar um Herrn Bräumer, den Vorsitzenden des TV Dienheim .Es war der freudige Anlass der Übergabe eines Billardtisches an unsere Schülerinnen und Schüler, den sie in ihrer Freizeit nutzen können. Einen Großteil des dafür benötigten Geldes erwirtschafteten unsere Schüler selbst, wobei sie vor allem durch den TV Dienheim Unterstützung fanden. An dieser Stelle gratulieren wir Herrn Bräumer ganz herzlich zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes im Dezember2009 - eine Ehrung, die Herr Bräumer ganz besonders verdient hat. |
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Schulleitung komplett Nun noch einige Worte in eigener Sache. Unsere Schulleitung ist endlich komplett ! Unserem Schulleiter, Herrn Pitzer stehen sein 1. Stellvertreter Herr Ritter, die 2. Konrektorin Frau Schneider und der Pädagogische Koordinator Herr Steiger zur Seite.Wir wünschen uns eine gute Zusammenarbeit mit unseren Eltern, ein vertrauensvolles Miteinander mit unserem Lehrerkollegium und viel Freude mit unseren Schülerinnen und Schülern. |