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Tennis Projektwoche Die Tage in der Projektwoche verliefen recht gut. Dabei waren noch zwei Schüler aus der zehnten Klasse, die Frau Eichenlaub unterstützt haben. Man hat dort vieles gelernt. Die ersten paar Tage haben wir nur geübt. Die Übungen waren für manche am Anfang schwer, aber als man ein bisschen spielen konnte hat es auch richtig Spaß gemacht. Von Montag bis Donnerstag haben wir also fleißig geübt, so dass wir am Freitag für das anstehende Turnier fit waren. Der Freitag war eigentlich der wichtigste Tag der ganzen Woche. Das Turnier war für mich schon eine Motivation, mehr Gas zu geben, doch leider habe ich mich zu früh gefreut und so kam es, dass ich am Freitag bei allen drei Spielen versagt habe. Ich war enttäuscht von mir selbst. Nachher dachte ich: „Es ist nur ein Spiel!". Die Gewinner haben am Ende eine kleine Überraschung bekommen, aber ich machte mir nichts draus. Ich wusste, dass ich hart gearbeitet habe und vieles dazu gelernt habe. Ob Gewinner oder Verlierer, spielt keine Rolle, Hauptsache man hat etwas dazu gelernt. Das ist eine wichtige Sache. Von Maria Hartuyunyan |
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Projekt Tennis ( März 2010 )
Zum diesjährigen Tennisprojekt, das wie in jedem Jahr in der Tennishalle Hahnheim stattfand, trafen sich vier Schülerinnen und elf Schüler der siebten Klasse. Wir starteten mit einem tennisspezifischen Aufwärmprogramm, das aus Laufen, Dehnen und Fußball bzw. Hockey spielen bestand. Alsbald wurde dann zu den Schlägern gegriffen. Die Schülerinnen und Schüler teilten sich nach eigener Einschätzung in eine Fortgeschrittenen- bzw. Anfängergruppe ein. Jetzt wurden auf drei Plätzen mit jeweils einem Trainer die beiden Grundschläge Vorhand und Rückhand geübt. Unsere Trainer waren Patrick Kupfer und Alexander Gusser, Schüler der 10. Klasse und die Projektleiterin Frau Eichenlaub, bei denen wir uns herzlich bedanken. Sofort stellte sich heraus, dass wir zwei tolle Jugendspieler in unserem Projekt hatten, die fortan nur noch „Profis" genannt wurden und teilweise sogar das Training mit den Anfängern übernehmen konnten. Das war klasse! Einige lernten sehr schnell und konnten nach ein bis zwei Stunden schon selbst kleine Ballwechsel durchführen. Dies ist eher untypisch, da das Tennisspiel meist leichter aussieht als es wirklich ist. Schließlich gibt es einiges zu koordinieren: Beine, Arme, Ball, Schläger, Auge-Hand. Das ist vom sogenannten ‚Timing‘ her gar nicht so einfach. Neugierig waren die Schüler auch auf das Erlernen des Schmetterballs und des Aufschlages, was letztendlich zu einem tatsächlichen Tennismatch rüstet. Den letzten Schliff erhielten wir durch intensives Üben des Volleys (Flugballs). Alle Teilnehmer des Projekts machten täglich merklich Fortschritte. Die Schülerinnen und Schüler zeigten insgesamt sehr viel Durchhaltevermögen und spielten mit großer Freude. Umso motivierender wirkte daher das am letzten Tag stattfindende Abschlussturnier, wo jeder noch einmal seine in der Woche erlangten Tenniskünste unter Beweis stellen konnte. Hierbei wurde um jeden Punkt gekämpft und es gab sehr schöne Ballwechsel. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war bei allen die Begeisterung für den spannenden Tennissport geweckt. Die Anmeldung in verschiedenen Clubs im Umfeld kann man durchaus als Erfolg und Ziel des Projekts werten. Wir danken auch den Verantwortlichen der Tennishalle Hahnheim für die Unterstützung. |
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Das Projekt Tennis hat mir sehr viel Spaß gemacht. Wir haben uns alle immer um halb neun an der Tennishalle in Hahnheim getroffen. Nachdem alle angekommen waren, sind wir zusammen in die Halle gegangen. Dort haben wir uns als erstes umgezogen und dann haben wir mit Alexander und Patrick, zwei Jungs aus der 10b ein Aufwärmspiel gemacht und uns danach gedehnt. Wir haben z.B. Kettenfangen oder Völkerball zur Erwärmung gespielt. Am ersten Tag wussten nur die wenigsten von uns sechszehn Kindern wie man überhaupt einen Tennisschläger hält. Das haben wir uns dann im Laufe der Woche Schritt für Schritt erklären lassen. Manche Griffarten wir Rückhand oder den Aufschlag fand ich ziemlich schwer, dagegen aber Volley oder Vorhand wiederum einfach. Diese Schläge bereiteten somit auch mehr Spaß. Aber insgesamt war es schon anstrengend. Das habe ich spätestens an meinem Muskelkater gemerkt. Freitag war der letzte Tag und da war das Turnier, an dem ich den 2. Platz belegt habe und das hat mich riesig gefreut. Alles in allem hat mir das Projekt wirklich sehr viel Spaß gemacht. Von Kim Oehmke |